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Seminar "Zwei Ombudsmänner - zwei Visionen?" 29.06.2005

 

Am 29. Juni um 13.00 Uhr findet in der Stiftung Domus Dorpatensis ein Sommerseminar statt, in dessen Rahmen Allar Jõks, Rechtskanzler der Republik Estland und Dr. Herman Wuyts, föderaler Ombudsmann aus Belgien, über die Gegenwart und Zukunft ihrer Arbeit diskutieren.

 

Traditionell gesehen ist der Ombudsmann in seiner Beschäftigung eine unabhängige Amtsperson, die die von den Staatsbehörden gewährleistete verfassungsmäßige Rechte und Freiheiten einer Person kontrolliert und darüber die Aufsicht führt. Das Sommerseminar lädt alle herzlich ein über folgende Fragen zu diskutieren: wie weit darf sich ein Ombudsmann in die Politikgestaltung einmischen? Kann oder soll man dies vermeiden? Wie soll man die Unabhängigkeit des Ombudsmannes in der Öffentlichkeit gewährleisten? Ebenfalls wird über Erfahrungen verschiedener Länder diskutiert und die Situation Estlands analysiert.

 

Zuerst stellt Dr. Herman Wuyts mittels der Erfahrung Belgiens eine Vision über die Beschäftigungsgrenzen Ombudsmanns in dem Vortrag „Schuster, bleib bei deinen Leisten. Wo soll aber der Ombudsmann bleiben?“ dar. Darauf entgegnet Allar Jõks ausgehend von der estnischen Situation mit dem Vortrag „Wie weit reicht die Hand des Ombudsmanns bei der Politikgestaltung?“.  Im Anschluss an die Vorträge gibt es eine gemeinsame Diskussion mit einer Tasse Kaffee im gemütlichen Klubraum.

 

Die beiden Gäste sind sowohl in ihrem Heimatland als auch auf internationaler Ebene anerkannte Experten. Gleichzeitig haben sie eine etwas unterschiedliche Vision über die Grundsätze ihrer Arbeit und Entwicklungsrichtungen, welche eine fruchtbare Basis für die Diskussion über die Zukunft sowohl in Estland als auch anderswo schafft.  

 

13.00-13.45 Dr. Herman Wuyts, föderaler Ombudsmann aus Belgien
Schuster, bleib bei deinen Leisten. Wo soll aber der Ombudsmann bleiben?“

 

13.45-14.30 Allar Jõks, Rechtskanzler der Republik Estland
„Wie weit reicht die Hand des Ombudsmanns bei der Politikgestaltung?“

 

14.30-15.00 Diskussion


Die Vorträge sind in englischer Sprache.