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Unsere Urmütter 12.11.2004

Konferenz der Estnischen Studentinnenverbindung

 

in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Wissenschaft und Kultur Domus Dorpatensis

 

"Unsere Urmütter" 

 

Freitag, 12. November 2004, 14.00-18.00 Uhr

Im Gebäude der Stiftung Domus Dorpatensis (Ülikooli 7, erste Etage)

 

Die Konferenz lädt ein, darüber zu diskutieren, wer oder was  eine Urmutter ist. Ist eine Urmutter ein positives Ideal, nach dem wir streben, oder ein warnendes Vorbild, dem wir nicht ähneln wollen? So oder so haben die Vorfahren aus uns die Menschen gemacht, die wir heute sind. Aber wie sind die Urmütter dann? Wie viel wissen wir über sie? Was sollten wir über sie denken? Denken wir eher an eine Urmutter oder einen Urvater? Warum kennt die Kulturgeschichte so wenige „große“ Frauen? Blieben sie im Hintergrund wegen der begrenzten Bildungsmöglichkeiten oder anderen Verpflichtungen oder war es wegen der herrschenden Umstände? Oder spielten die Frauen damals doch eine bedeutende Rolle, die aber in die Vergessenheit geraten ist, da nur das in der Erinnerung geblieben ist, was die „großen“ Männer geleistet haben? Aus welcher Frau heutzutage wird in der Zukunft eine Urmutter?       

 

Tagesplan:

 

1. Theoretischer Teil „ Auf der Suche nach der Urmütter“

14-17 Uhr

 

Margit Sutrop (Philisterin der Estnischen Studentinnenverbindung), Leiterin des Ethikzentrums der Universität Tartu

Eröffnung: Auf der Suche nach der Urmütter

Tiina Kirss (Philisterin der Estnischen Studentinnenverbindung), Lehrkraft für estnische Sprache und Literatur an der Universität Toronto

“Die Möglichkeit und Notwendigkeit des Schreibens der Frauengeschichte”

Redi Koobak, Central European University (Zentraleuropäische Universität), Master in Geschlechterforschung

„Das Geschlecht des Gedächtnisses: ob und wie ist die Geschichte der Frau umzudenken?“

Rutt Hinrikus, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des estnischen Archivs für Kulturgeschichte im Estnischen Literaturmuseum

“Eine Frau erzählt ihre Geschichte”

Leena Kurvet-Käosaar, (Philisterin der Estnischen Studentinnenverbindung), Lehrkraft für Weltliteratur an der Universität Tartu

“Die Schriftstellerin als eigne Urmutter”

Leelo Tungal, Schriftstellerin, Chefredakteurin der Zeitschrift “Hea Laps” (“Braves Kind”)        

“Frauenideale früher und jetzt”

Peeter Olesk, Literaturwissenschaftler und Politiker      

“Akademische Frauen im Privatleben. Erfahrungen mit Kindern”

17 Uhr Kaffeepause

2. Galerie der Porträts in Wort und Bild

17.15-18.15 Uhr

Miina Härma (Kaarin Jõgi)

Veera Poska-Grünthal und Tanni Kents (Tiina Kirss)

Helmi Põld (Rutt Hinrikus)

Emma Mikkelsaar (Margit Sutrop)

Helga Valgerist-Sitska und Tiiu Oinas (Leena Kurvet-Käosaar)

 

Diskussion